»Bewegung ist das Ur-Element meines Seins, freudig«
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       "TAO TE KING" Lao Tse 

"Das Sanfte überwindet das Heftige, das Weiche triumpfiert über das Harte."    

             


Zu meiner Person

Rückblickend scheint es mir, dass ich mit einem Kompass zur Welt gekommen bin, der mich über meine Stationen führte in allem was mit Pferden zu tun hat!

So absolvierte ich während meiner Schulzeit in der Schweiz die konventionelle Ausbildung in verschiedenen Reitschulen. Dank J. C. Dysli lernte ich schon als 14 - Jährige die Westernreiterei, die Paso peruanos und Paso Finos kennen. Vertiefte meine Kenntnisse nach dem Abitur in Californien und war damit meinem ersten Ziel in der Reiterei schon ein ganzes Stück näher gekommen: Reiten ohne Kraft über den Zügel!

1983-1987 besuchte ich mehrmals Kurse bei S. G. Solinski, hier begann ich die Zusammenhänge in der Reiterei zu verstehen und fand zu der Basis meiner Pferdeausbildung.

Durch Aufenthalte in Portugal bei Maestro Nuno Oliveira und im Stall von Luis Valencia fand ich mich in dem Ausbildungsweg bis hin zu hoher Versammlung bestätigt und konnte meine persönlichen Schwerpunkte erweitern.

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 Bewegung ist das Ur-Element meines Seins, freudig

Für das Empfinden eines Pferdes ist entscheidend, dass die Beschäftigung mit ihm für seine Entwicklung förderlich ist. Da Pferde bekanntermaßen extreme Bewegungstiere sind, sich also hauptsächlich über ihre Bewegungsmuster ausdrücken, auch in Spielformen, ist ihnen an der Entwicklung ihrer Möglichkeiten sehr gelegen.  Sie haben ein sehr feines Gespür für ihren Körper und seine Möglichkeiten. So kann man in ihren Tollereien kaum Bewegungen beobachten, die gegen ihren Körper gehen. Mehr oder weniger verstehen sie es gut ihren Körper in einem günstigen Gleichgewicht zu halten wozu sie sehr betont den Hals und Kopf einsetzen. Seitengänge sieht man bei nicht in der Biegung geschulten Pferden nur als Trab- oder Galoppschenkelweichen im Vorwärts!

Wenn wir uns nun einmischen in ihre Bewegungsabläufe entscheidet es sich ob sie dies für sich selbst als zuträglich wahrnehmen oder eben nicht.- Im zweiten Fall können wir uns zwar um die Zufriedenheit kümmern, indem wir belohnen und loben oder eben Druck nachlassen, aber das Pferd wird eine solche Art der Beschäftigung nicht als Förderung seiner selbst wahrnehmen. Es stellt sich uns zur Verfügung und lässt sich möglicherweise von unserer guten Stimmung mitreißen.

Im Fall von Horsemanship  Übungen hängt es sicherlich davon ab wie viel Druck gemacht wird und wie um zu entscheiden, ob das Pferd in Stress gerät sich darum zu kümmern nicht in verstärkten Druck zu geraten oder ob es mit einer guten Gelassenheit dabei sein kann, aber die ganzen "Weichmanöver" auf denen alles aufbaut werden nicht dazu führen, dass sich das Pferd selbst gefördert fühlt.-

Im longenunabhängigen Longieren kann das Pferd die Situation so empfinden wie es sie in der Situation mit ranghöheren, oder geschickteren Pferden im Spiel kennt. Diese Spiel- und Kampfformen gehören ja auch zur Schulung des Pferdes! Sie sind auch durchlässig, das Pferd kann gegebenenfalls den Spieß auch umkehren, wenn der Mensch. oder das andere Pferd,  es entweder zulassen oder noch nicht ganz beherrschen.

Sicherlich bestehen wir darauf, dass die Pferde Reaktion auf uns zeigen, aber letztlich kontrollieren wir nicht gleichzeitig wie diese ausfallen sollte und daher würde ich nicht von Druck reden, sondern von fordernden Impulsen.

Ich war schon des öfteren überrascht zu sehen über wie lange Zeit es möglich ist ein Pferd allein durch Longenarbeit motiviert zu halten, ohne dass ich zwischendurch einen Spaziergang , oder einen Ausritt etc. legen musste. Ich glaube gerade die konsequente Absicht das Pferd fördern zu wollen, ist das entscheidende für das Pferd.


 


Homöopathie
Im Zusammenhang mit den ganzen Haltungsfragen fand ich schon früh zur Homöopathie. Erst liess ich mich durch Heilpraktiker beraten, bis ich anfing meine Nase selbst in die Standardwerke zu stecken. Dadurch erkannte ich, dass diese Behandlungsweise sehr unterschiedlich interpretiert wurde. Nach meinem Verständnis ist wahre Homöopathie  die klassische Homöopathie, darin wollte ich mich ausbilden. Dies konnte ich unter anderem in den Seminaren für Tierheilpraktiker in Witzenhausen, bei K. G. Scharf tun. Parallel begann ich mit der Homöopathin für Tiere Patricia Kaiser-Rickert zu arbeiten. nach geraumer Zeit bestärkten mich beide Lehrer darin selbst Behandlungen anzubieten. So kommt es, dass ich seit vielen Jahren Tiere homöopathisch behandle.

 
 
 
     
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